Trainiere deine
Mental Aquity

Geistige Schärfe ist trainierbar. Mental Aquity kombiniert acht kognitive Übungen — von 3D-Multiple-Object-Tracking bis Stroop-Test — mit Prinzipien aus dem Kognitionstraining im Leistungssport, um Fokus, Gedächtnis, Tempo und Entscheidungsfähigkeit gezielt zu verbessern.

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Die 4 Säulen mentaler Leistungsfähigkeit

Jede Übung trainiert gezielt eine dieser vier Kernfähigkeiten.

Focus

Die Fähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren und Ablenkungen auszublenden.

Ab Level 0

Memory

Die Fähigkeit, Fakten zu speichern und sie schnell wieder abzurufen.

Ab Level 0

Speed

Wie schnell dein Gehirn neue Informationen aufnimmt und nutzt.

Ab Level 0

Choice

Die Fähigkeit, unter Druck gute Entscheidungen und kluge Züge zu treffen.

Ab Level 0

Weitere Übungen

Schalte neue Trainingsformen frei, indem du dein Level steigerst.

Stroop

Reagiere auf die Schriftfarbe, nicht das Wort — ein Klassiker der Impulskontrolle.

Ab Level 2

N-Back

Behalte den letzten Buchstaben im Kopf, während neue dazukommen — Arbeitsgedächtnis pur.

Ab Level 4

Kopfrechnen

Stimmt die Rechnung? Numerisches Denken unter Zeitdruck.

Ab Level 1

Symbolsuche

Finde das eine andere Symbol im Raster — visuelle Aufmerksamkeit auf Zeit.

Ab Level 3

Atemübungen für jedes Ziel

Acht Techniken, jede mit eigenem Zweck — von der Navy-SEAL-Box-Atmung vor stressigen Momenten bis zur Wim-Hof-Methode für mehr Energie. Erklärt anhand der Atemtrainer, von denen sie stammen.

Ruhe Fokus Energie Einschlafen Stressabbau

5 Wege, deinen Geist scharf zu halten

Hake ab, was du heute schon für dein Gehirn getan hast, und baue dir eine Streak auf.

0 von 5 heute erledigt
🔥 0 Tage Streak
Bereit
Durchgang 1/20
Speed 1.00

Fokus-Training

  1. 1
    Präsentation

    8 gelbe Kugeln erscheinen im 3D-Würfel.

  2. 2
    Ziele merken

    4 Kugeln leuchten kurz rot auf — das sind deine Ziele.

  3. 3
    Verfolgen

    Alle Kugeln werden wieder gelb und bewegen sich zufällig durch den Raum. Verfolge die Ziele nur mit den Augen.

  4. 4
    Antworten

    Die Kugeln stoppen. Klicke direkt auf die vier Zielkugeln.

  5. 5
    Anpassung

    Bei korrekter Antwort steigt die Geschwindigkeit, sonst sinkt sie — dein persönlicher Schwellenwert wird ermittelt.

Fokus-Training abgeschlossen

1.00
Geschwindigkeitsschwelle
0%
Ø Trefferquote
0
Durchgänge
Bereit
Runde 1
Beste Merkspanne 0

Memory

  1. 1
    Zusehen

    Eine Kugel in der Reihe leuchtet kurz auf.

  2. 2
    Merken

    Mit jeder Runde kommt eine weitere Kugel zur Sequenz hinzu.

  3. 3
    Nachmachen

    Klicke die Kugeln in exakt der gezeigten Reihenfolge an.

  4. 4
    Ende

    Ein Fehlklick beendet die Runde — deine beste Merkspanne wird gespeichert.

Bereit
Durchgang 1/10
Letzte ms
Ø Reaktion ms

Speed

  1. 1
    Bereit

    Der Bildschirm ist leer — halte dich einsatzbereit.

  2. 2
    Reagieren

    Sobald die gelbe Kugel erscheint, klicke so schnell wie möglich.

  3. 3
    Fehlstart

    Ein Klick, bevor die Kugel erscheint, zählt als Fehlstart.

  4. 4
    Auswertung

    Am Ende siehst du deine durchschnittliche und beste Reaktionszeit.

Bereit
Durchgang 1/20
Treffer 0

Choice

  1. 1
    Grün = Los

    Erscheint eine grüne Kugel, klicke sie sofort an.

  2. 2
    Rot = Stopp

    Erscheint eine rote Kugel, klicke NICHT.

  3. 3
    Kurzes Zeitfenster

    Du hast nur einen kurzen Moment, um zu reagieren.

  4. 4
    Auswertung

    Trefferquote und Reaktionszeit werden am Ende ausgewertet.

Bereit
Stufe 1/3
Durchgang 1/20
Treffer 0

Stroop

  1. 1
    Ein Farbwort erscheint

    Zum Beispiel steht „ROT" da — aber vielleicht in blauer Schrift.

  2. 2
    Folge dem Hinweis oben

    Mal zählt die Schriftfarbe, mal die Wortbedeutung — der Hinweis über dem Wort sagt dir, welche Regel gerade gilt.

  3. 3
    Kurzes Zeitfenster

    Reagiere zügig, bevor die Zeit abläuft.

  4. 4
    Du wählst deine Stufe

    Stufe 1: nur die Schriftfarbe zählt. Stufe 2: die Regel wechselt vorhersehbar jede Runde. Stufe 3: der Wechsel ist zufällig. Stufe 2 und 3 schalten sich frei, sobald dein Konto das jeweilige Level erreicht hat.

  5. 5
    Auswertung

    Trefferquote und Reaktionszeit werden am Ende ausgewertet.

Bereit
Stufe 1/3
Durchgang 1/20
Treffer 0

N-Back

  1. 1
    Buchstaben nacheinander

    Ein Buchstabe erscheint kurz, dann der nächste.

  2. 2
    Vergleiche N Schritte zurück

    Ist der aktuelle Buchstabe genau derselbe wie vor N Buchstaben? Die Stufe oben rechts zeigt dein aktuelles N.

  3. 3
    Übereinstimmung melden

    Falls ja, drücke rechtzeitig „Übereinstimmung" — sonst einfach nichts tun.

  4. 4
    Du wählst deine Stufe

    Stufe 1 ist 1-Back, Stufe 2 ist 2-Back, Stufe 3 ist 3-Back. Stufe 2 und 3 schalten sich frei, sobald dein Konto das jeweilige Level erreicht hat.

  5. 5
    Auswertung

    Deine Trefferquote über alle Durchgänge wird ausgewertet.

Bereit
Stufe 1/3
Durchgang 1/15
Treffer 0

Kopfrechnen

  1. 1
    Eine Rechnung erscheint

    Zum Beispiel Kugeln oder „7 + 5 = 13".

  2. 2
    Stimmt das Ergebnis?

    Entscheide, ob die Rechnung richtig oder falsch ist.

  3. 3
    Kurzes Zeitfenster

    Reagiere zügig, bevor die Zeit abläuft.

  4. 4
    Du wählst deine Stufe

    Stufe 1 zeigt kleine Mengen als Würfel-Punkte (+/−). Stufe 2 zeigt Zahlen (+/−). Stufe 3 nutzt Zahlen mit allen vier Rechenarten. Stufe 2 und 3 schalten sich frei, sobald dein Konto das jeweilige Level erreicht hat.

  5. 5
    Auswertung

    Trefferquote und Reaktionszeit werden am Ende ausgewertet.

Bereit
Zyklen 0
Zeit 00:00

Atemtechniken

Jede Technik verfolgt ein eigenes Ziel — wähle, was zu deiner Situation passt.

Mein Fortschritt
Level 1
🔥 0 Tage Streak
0 / 100 XP
Neuling Kognitionswert

Abzeichen

Verlauf je Übung

Focus — Geschwindigkeit

Memory — Merkspanne

Speed — Reaktionszeit (ms)

Choice — Trefferquote (%)

Bestenliste

    Kinderkonten

    Lege eigene Profile für deine Kinder an — ohne eigene E-Mail-Adresse. Trainingsdaten, Level und Abzeichen werden pro Kind getrennt gespeichert.

      Privatsphäre

      Standardmäßig aus — andere sehen dich nur als „Spieler". Dein eigener Rang zeigt dir selbst immer deinen Namen.

      Konto

      Konto endgültig löschen — alle Trainingsdaten, Abzeichen und Einstellungen werden dabei unwiderruflich entfernt.

      Familienstatistik

      Familie verknüpfen

      Verknüpfe dein Konto mit dem eines anderen Elternteils, um eure Trainingsdaten und die eurer Kinder gemeinsam einzusehen — beide Seiten sehen dann alles gegenseitig.

      Code erstellen

      Erzeuge einen Code und teile ihn mit dem anderen Elternteil (z. B. per WhatsApp).

      Code einlösen

      Hast du einen Code vom anderen Elternteil erhalten?

      Nutzerverwaltung

      Einstellungen

      Registrierungspflicht

      Wenn aktiv, benötigen alle Übungen ein Konto — unabhängig vom einzeln eingestellten Level je Übung.

      Zugang zu den Übungen

      Ab welchem Level jede Übung freigeschaltet wird. 0 bedeutet frei nutzbar, auch ohne Konto.

      Zeitlimit für Gäste

      Wie viele Minuten dürfen Besucher ohne Konto die App nutzen, bevor sie zur Registrierung aufgefordert werden? 0 = unbegrenzt.

      Focus — maximale Schwelle

      Obergrenze für die Geschwindigkeit, auf die sich das Fokus-Training bei richtigen Antworten hochsteigern darf.

      Datenbank

      Schema aktualisieren

      Führt backend/schema.sql erneut aus, um neue Tabellen/Spalten aus einem Deploy zu übernehmen — kein phpMyAdmin oder manueller Datenbankzugriff nötig. Jede Anweisung darin ist sicher wiederholbar (fügt nur hinzu, was noch fehlt).

      Statistik

      Zugriffsstatistik

      Erfasst jeden Seitenaufruf inkl. Gästen ohne Konto — es wird keine IP-Adresse gespeichert, nur ein täglich wechselnder, gesalzener Hash zur Zählung eindeutiger Besucher.

      Neuen Nutzer anlegen

      Nutzer

      E-Mail Name Rolle Status Übungen Erstellt Aktionen
      Wissen

      Die Trainingsprinzipien hinter Mental Aquity stammen nicht aus dem Nichts — sie stützen sich auf Erkenntnisse der Gehirnforschung und auf Methoden, die im Leistungssport längst eingesetzt werden. Ein kurzer Überblick über die Hintergründe.

      Kognitionstraining im Sport

      Sport ist längst nicht mehr nur Technik und Kondition — immer mehr Trainingskonzepte zielen gezielt auf die Wahrnehmungs- und Entscheidungsgeschwindigkeit des Gehirns, weil im Wettkampf oft die schnellere Entscheidung über die bessere Ausführung entscheidet.

      Soccerkinetics

      2018 von Alex Glöckle und Simon Jans gegründetes, neurozentriertes Fußballtraining: klassische Technik wie Passen, Dribbeln und Schießen wird gezielt mit kognitiven, koordinativen und visuellen Reizen kombiniert — etwa Kopfrechnen während des Passspiels. Ziel ist eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit und ein größeres Wahrnehmungsfeld für weniger Fehler im Spiel; eine siebenwöchige Studie zeigte gegenüber einer Kontrollgruppe signifikante Verbesserungen.

      soccerkinetics.de →

      SkillShirtz

      Mehrfarbige Trainingsleibchen, deren linke und rechte Körperhälfte unterschiedlich eingefärbt sind. Über Farb- und Trainersignale lassen sich gezielt Reiz-, Wahrnehmungs- und Entscheidungsaufgaben in gewohnte Übungen und Spielformen einbauen — ein einfaches, kostengünstiges Werkzeug für Vereins- und Freizeittraining.

      skillshirtz.com →

      NeuroTracker

      Ein 3D-Multiple-Object-Tracking-Verfahren — dasselbe Grundprinzip wie unsere Fokus-Übung: Mehrere sich bewegende Kugeln müssen unter Ablenkung verfolgt werden, die Geschwindigkeit passt sich adaptiv an die individuelle Leistungsgrenze an. Wird u. a. im Spitzensport zur Verbesserung von Konzentration und Antizipation eingesetzt.

      neurotrackerx.com →

      Footbonaut

      Eine automatisierte Trainingskabine mit 72 Zielfeldern und vier Ballmaschinen: Auf akustisches Signal schießt eine Maschine einen Ball mit bis zu 120 km/h an, der in ein beleuchtetes Zielfeld gespielt werden muss. Kombiniert Technik-, Reaktions- und Entscheidungstraining unter Zeitdruck und protokolliert die Leistung automatisch.

      Footbonaut (Wikipedia) →

      Senaptec Strobe

      Eine Brille mit Flüssigkristall-Gläsern, die schnell zwischen durchsichtig und blickdicht hin- und herschalten. Der Sportler bekommt visuelle Information nur in kurzen Fenstern und muss Bewegungen und Entscheidungen aus weniger, dafür bewusster wahrgenommenen Reizen ableiten — im Einsatz u. a. bei Basketball-, Eishockey- und Baseballteams zur Schulung von Blickführung und schneller visueller Verarbeitung.

      senaptec.com →

      Dynavision

      Eine große Lichttafel mit dutzenden zufällig aufleuchtenden Tastern: Der Sportler muss die aufleuchtenden Punkte so schnell wie möglich berühren, während gleichzeitig zentral angezeigte Zahlen oder Buchstaben gelesen werden müssen. Diese Doppelaufgabe trainiert periphere Reaktionsfähigkeit und geteilte Aufmerksamkeit gleichzeitig — ursprünglich aus der Reha-Medizin, heute auch im Profi- und Collegesport-Training verbreitet.

      dynavisioninternational.com →

      Lernen und Gedächtnis

      Manfred Spitzer

      Professor für Psychiatrie an der Universität Ulm und Leiter des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL). Eine seiner zentralen Thesen: Das Gehirn ist evolutionär fürs Lernen optimiert und lernt praktisch fortlaufend, ob gewollt oder nicht. Der Hippocampus nimmt neue Informationen auf und leitet sie zur langfristigen Speicherung an die Großhirnrinde weiter — dabei verändern sich die Synapsen messbar. Emotionen spielen dabei eine zentrale Rolle: Was uns berührt, merken wir uns deutlich besser.

      Buch-Tipp: „Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens" (2002)

      Mehr über Manfred Spitzer →

      Neuroplastizität

      Gerald Hüther

      Neurobiologe, u. a. an der Universität Göttingen tätig gewesen. Nach Hüther bleibt das Gehirn zeitlebens umbaufähig: Neuroplastizität beschreibt die Fähigkeit, Struktur und neuronale Verknüpfungen fortlaufend an das anzupassen, was für einen Menschen gerade wichtig ist — unabhängig vom Alter. Eine seiner Kernaussagen: Wir lernen vor allem durch eigene Erfahrung, nicht durch reine Belehrung; jede neue Herausforderung kann neue Verschaltungen anregen.

      Buch-Tipp: „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn"

      gerald-huether.de →

      Warum diese Übungen?

      Jede der acht Übungen in Mental Aquity zielt auf eine bestimmte kognitive Teilfähigkeit — dieselben Fähigkeiten, die auch außerhalb des Sports beim schnellen, klaren Entscheiden gefragt sind:

      Focus

      Geteilte Aufmerksamkeit — mehrere bewegte Ziele gleichzeitig im Blick behalten, wie beim NeuroTracker-Verfahren oben.

      Memory

      Kurzzeitgedächtnis — sich Positionen und Muster kurz merken und danach wieder korrekt abrufen.

      Speed

      Reine Reaktionszeit — wie schnell ein Reiz in eine motorische Antwort umgesetzt wird.

      Choice

      Entscheidungsgeschwindigkeit unter Auswahldruck — zwischen mehreren Optionen schnell und richtig wählen.

      Stroop-Test

      Reizhemmung — eine automatisierte, aber falsche Reaktion unterdrücken und die relevante Information herausfiltern.

      N-Back

      Arbeitsgedächtnis unter Belastung — Informationen aktiv halten und laufend aktualisieren, nicht nur merken.

      Kopfrechnen

      Numerische Verarbeitung unter Zeitdruck — schnelles Rechnen als Nebenaufgabe, ähnlich dem Ansatz von Soccerkinetics oben.

      Symbolsuche

      Visuelle Suche und Mustererkennung — relevante von irrelevanten Reizen im Sichtfeld unterscheiden.

      Guter Schlaf

      Schlaf ist die wohl unterschätzteste Stellschraube für kognitive Leistung: Gedächtniskonsolidierung, Reaktionszeit und Konzentrationsfähigkeit hängen direkt von Schlafqualität und -dauer ab. Ein paar Punkte mit dem größten Hebel:

      Essenszeitpunkt

      Mindestens 2–3 Stunden vor dem Schlafengehen nichts Schweres mehr essen — die Verdauung hält den Körper sonst aktiv, statt ihn herunterfahren zu lassen.

      Bildschirme & Blaulicht

      Handy, Laptop und TV möglichst ab etwa einer Stunde vor dem Schlafengehen meiden — blaues Licht unterdrückt die körpereigene Melatoninausschüttung.

      Künstliches Licht

      Abends warmes, gedimmtes Licht statt helles, weißes Licht — und ein möglichst dunkles Schlafzimmer.

      Fester Rhythmus

      Jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und aufstehen, auch am Wochenende — der Körper stellt sich auf Regelmäßigkeit ein.

      Koffein

      Koffein wirkt oft noch 6–8 Stunden nach — die letzte Tasse am besten spätestens am frühen Nachmittag.

      Alkohol

      Macht zwar müde, stört aber die Schlafarchitektur — besonders den Tiefschlaf, in dem sich das Gehirn erholt.

      Raumtemperatur

      Ein kühleres Schlafzimmer (ca. 16–19 °C) erleichtert das Einschlafen — der Körper senkt seine Kerntemperatur ohnehin fürs Einschlafen ab.

      Ernährung für Sportler

      Was und wann du isst und trinkst, beeinflusst nicht nur die körperliche, sondern auch die kognitive Leistung beim Training — die wichtigsten Eckpunkte für vor, während und nach Belastung sowie für die Tage davor:

      Vor der Belastung

      2–3 Stunden vorher eine kohlenhydratreiche, leicht verdauliche Mahlzeit — schweres, fettreiches oder stark ballaststoffreiches Essen kurz davor belastet eher den Magen, als dass es Energie liefert.

      Während der Belastung

      Ab etwa 60 Minuten Belastungsdauer helfen kleine Mengen schnell verfügbarer Kohlenhydrate und ausreichend Flüssigkeit — bei Hitze oder starkem Schwitzen zusätzlich Elektrolyte.

      Nach der Belastung

      Im Fenster von etwa 30–60 Minuten danach Kohlenhydrate und Eiweiß kombinieren — füllt die Glykogenspeicher wieder auf und unterstützt die Muskelregeneration.

      Hydration vor einem Sportevent

      Am Tag davor gleichmäßig über den Tag verteilt trinken statt kurz vorher viel auf einmal — heller, strohgelber Urin ist ein einfacher Anhaltspunkt für eine gute Flüssigkeitsversorgung.

      Allgemeine Anhaltspunkte, keine individuelle Ernährungsberatung — bei besonderen gesundheitlichen Voraussetzungen (z. B. Diabetes, Nierenerkrankungen) am besten ärztlich abklären.

      Genau hier setzt Mental Aquity an: Unsere Übungen nutzen dieselben Prinzipien — adaptive Schwierigkeit, gezielte Aufmerksamkeitslenkung und wiederholtes Training der Wahrnehmungsgeschwindigkeit — wie viele der oben genannten Methoden aus dem Spitzensport.